Hier soll ein gemeinsamer Streiksong entstehen, den man zusammen bei Streikaktionen singen kann. Der Song ist angedacht auf einer Akustikgitarre im Liedermacherstyle gespielt zuwerden. Natürlich sind Jeder/Jedem jede Interpretation des Songs offen. Das Lied besteht, abgesehen von dem Intro, bis jetzt nur aus zwei einfachen Akkorden und der Schwerpunkt ist eher auf der durch den Text transportierten Message zu sehen. Die ersten vier Zeilen wirken quasi einleitend aus der Sicht eines normalen Studenten, der eines Morgens zur Uni kommt und sie verschlossen vorfindet, sich dadurch mit seinen Mitstudenten aueinandersetzt, einige Fakten und Meinungen zu hören bekommt und sich dann am Ende überzeugt mit beim Streik engagiert.
Jeder User kann in Kommentaren die Inhalte und Songstruktur diskutieren und mitbestimmen. Wenn dir etwas einfällt was im Unialltag oder grundsätzlich völlig daneben läuft, verpack es in einen kleinen Reim auf zwei Zeilen und es wird in den Song eingeflochten. Auch wenn dir kein Reim einfällt, poste deine Idee oder die Schlagworte und andere werden versuchen etwas Sinnvolles im Songkontext daraus zu machen.
Dieses Konzept sollte auch bei einer Live-Performance rüber gebracht werden, zB in dem man den Text und einen leeren Zettel vor sich liegen hat und die Leute am Ende des Songs auffordert ihre eingenen Ideen einfach auf den Zettel zu schreiben.
Intro
1. Strophe
Refrain
2. Strophe
Refrain
letzte Strophe
Ein Link zu einer vertonten Version folgt bald.
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Comments
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Dec 10, 2009Posted By
nicky(;...super...aber was ist denn der Standartfreak?...widerspricht sich da nicht ein bisschen was?
Posted On
Jan 19, 2010Posted By
Dirkhey, wirklich mal ein kommentar, sorry für die späte antwort ...
ja, die formulierung standartfreak ist wirklich etwas widersprüchlich , aber man kann natürlich viel interpretieren,
zB. ist es lustig zuerst den begriff zu benutzen, jeder kann sich unter dem "Stardartfreak" etwas vorstellen, aber die aussage ist, das es so etwas nicht gibt :)
Es ist quasi eine so allgemeine Schublade, das man keine weitere unterteilung vornehmen kann, ohne die menge der elemente zu verkleinern ...
es ist also quasi ein gewollter widerspruch, kannst du dich darin wiederfinden, nikki?
oder ist es eher nachteilig zum verständnis, oder geht es sogar in eine falsche richtung?
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