Eine individuelle Reise durch die Informationen. Hilfe zur Selbsthile, Organisation und Aktuelles.

Hier ist explizit jeder von euch zur Mitwirkung aufgerufen!

Die PhysikerInnen der TU-Berlin.

Schaut mal hier:

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag33774_res-.html

Grüße Fab

Vorschlag:
Die TU Berlin sollte ein "Brainstorm"-System einsetzen, wie es große Firmen und andere Institutionen tun:
Google, Dell, GMX, sourceforge, ubuntu

Beispiele:
http://www.ideastorm.com/ideaAbout?pt=About+IdeaStorm
http://productideas.appspot.com/

technische Umsetzung: Das einfachste wäre des FOSS-Projektes IdeaTorrent, basierend auf Drupal. Mit Anbindung an das Tubit-LDAP (Tubit-Account).
siehe http://www.ideatorrent.org/

"IdeaTorrent is what can be defined as an "open innovation software": it lets people submit their ideas, brainstorm them, and vote on them. The most popular ideas and requests are then easily assessable.
That's a very interesting mean for a project to have an insight on the demands of his user base!

What does it offer?
IdeaTorrent includes multiples solutions to a single rationale support, strong community based moderation tools, theming support, and is based on Drupal. See the demo! It is a Free Open Source Software (FOSS) licensed under GNU General Public License, which means you can freely download it, modify it and distribute it."

IdeaTorrent wird schon seit längerem eingesetzt von:

GMX, One Laptop Per Child, Ubuntu, Sourceforge, Public library of Charlotte(NC, US)

Die Arbeitsgruppe zur Finanzlage der TU hat einen Artikel ausgearbeitet:

Siehe Daten und Fakten 

Geplant ist, diese Daten Herr Steinbach am Runden Tisch vorzulegen. Wir vermuten, dass er die Problematik selbst bereits erkannt hat (im Wahlkampf hat er den Bauetat bereits angesprochen) und uns zustimmen wird. Falls nicht, wollen wir von ihm eine Erklärung der Zahlen.

 

Dadurch, dass ich meine "Lehrveranstaltung" gehalten habe und durch einige Diskussionen im nachhinein ist mir klar geworden, dass mensch wohl zwischen beidem unterscheiden muss.

Zunächst mal bin ich mit der erwartung in die Lehrveranstaltung über Vektor- und Kovektorräume gegangen, dass man sich zusammensezt und über Verständnisproblematik bei unserem Thema redet. Die Besucher der veranstaltung dachten wohl das wir einen vortrag vorbereitet hätten und haben wohl erwatet einfach Wissen konsumieren zu können (meiner Meinung nach kamen sogar für sowas wie ein Tutorium zu wenig Rückfragen bzw. Rückmeldung aus dem Publikum).

Aus der oben genannten Erfahrung heraus würde ich sagen, dass mensch zwischen einer Lehrveranstaltung und einer Lerngrupe zu unterscheiden hat.

Eine Lehrveranstaltung hat eher einen Tutoriums charakter, daher eine oder zwei Personen bereiten sich auf einen Vortrag vor und haten ihn mit hoffentlich reichlich Rückfragen aus dem Publikum.

Bei einer Lerngruppe weden sich die Veranstalter sich etwas Vorbereiten und villeicht zur "Einstimmung" auf das Thema einen ~5 min Kurzvortag halten und dann wird mehr oder weniger gleichberechtigt diskutiert.

Wenn man diese Unterscheidung in der Ankündigung trifft, wird das wohl einige schwierigkeiten beim Ablauf der Lehrveranstaltung ersparen.

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