Bestimmt hat sich schon der ein oder andere gefragt, warum so wenig Leute an den Streiks teilnehmen, obwohl die Situation doch so schlecht ist.
Viele wissen gar nicht, was eigentlich los ist. ...und so richtig verübeln kann man es ihnen nicht, denn der Studienbetrieb läuft: es gibt Praktikumsplätze, Tutorien, die Hausaufgaben werden kontrolliert und für Fragen findet sich immer ein offenes Ohr. Kaum jemand weiß, dass das alles nur zustande kommt, weil jemand mehr macht, als er eigentlich machen muss. Viel mehr. Dieser jemand sind vor allem WiMis, Pensionäre, Doktoranden und mehrere Dozenten. Es sind all diejenigen, deren offizielle Arbeitszeit von 40h auf 30h oder 20h in der Woche verkürzt wurde und in deren Abteilungen Stellen nicht neu besetzt werden, natürlich ohne Anpassung des jeweiligen Arbeitspensums! Dozenten halten Vorträge für gestrichene Veranstaltungen. Es gibt viele Beispiele für den Idealismus an der TU!
Doch die Rettung der Bildung kann nicht allein mit der zweistelligen Personenzahl vollzogen werden, die um die echte Situation der Uni weiß.
Als einzige Lösung sehen wir hier den Streik "Dienst nach Vorschrift - jeder macht nur was er muss" von diesen Menschen!
Deshalb brauchen wir eine AG, die diese Menschen findet, anspricht, ihnen für ihr Engagement dankt und ihre Streikbereitschaft feststellt! Wenn genügend Feedback vorhanden ist, wird dann der Streik eingeleitet.
Für dieses Vorhaben werden auch wieder Freiwillige benötigt. Bitte bedenkt, dass bei genügender Beteiligung der Bildungsstreik für viel mehr Menschen attraktiv wird und jedes andere Projekt indirekt durch uns unterstützt wird! Anmeldungen und Unterstützung JEDER Art an:
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